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Förderkreis

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Förderkreis Jugendleiter für Stadeln im CVJM

Warum

Jugendlichen eine aktive Freizeitgestaltung bieten und für das Leben stark machen. Werte vermitteln und zum Glauben einladen. Jugendlichen eine Möglichkeit bieten, in Verantwortung hineinzuwachsen. 

Wie

Valerian Grupp Nach unten (CVJM-Sekretär) im CVJM-Stadeln war vom Sept. 2000 bis Jan. 2004 als Vollzeitkraf tätig, er hat sehr viel bewegt, dafür sagen wir ihm Danke.
Um das begonnene weiterzuführen haben wir von März 2004 bis Dez. 2005
Christian Blank Nach unten als Jugendleiter für 10 Std. in der Woche eingestellt.
Ab Februar 2006 hat Marcus die Jugendleiterstelle übernommen, im August 2008 verabschiedet er sich nach 2 1/2 Jahren.
Neue Jugendleiterin seit November 2008. Judith Feistauer im Juli 2009 verabschieden wir sie. Leider muß sich....Nach unten
Eine gute Nachricht: Stefanie Koch Nach unten konnte als neue Jugentleiterin ab Mai 2010 eingestellt werden. Im Aug. 2011 wird sie veabschiedet
Ab Sept. 2011 beginnt Florian Wörnle Nach unten seinen Dienst
Im März 2017 endet sein Dienst in Stadeln und er verabschiedet sich Nach unten
Übergangslos geht es mit der neuen Jugendleiterin, Isabelle Beulcke Nach unten weiter. 

Wer

Das Arbeitsgebiet ist die Jugendarbeit im CVJM-Stadeln, aber auch bei der örtlichen Kirchengemeinde in der Konfirmantenarbeit.

Wo

Das Arbeitsgebiet ist die Jugendarbeit im CVJM-Stadeln, aber auch bei der örtlichen Kirchengemeinde in der Konfirmantenarbeit.

Ziele

Mitarbeiter-Schulungen und Begleitung - Offene Jugendarbeit - Projekte und Freizeiten

Bitte

unterstützen Sie uns, damit wir unser Projekt auch in Zukunft sichern können und werden Sie Mitglied im Förderkreis Jugendleiter für Stadeln, mit einer regelmäßigen Spende.
Wir sind für jede Spende dankbar auch für eine einmalige Spende.   

Beitritt

Beitrittserklärung als ptf-Datei zum Ausdrucken >>>

Info

Mail an  cvjm-stadeln(at)gmx.de  oder an  Pfarramt(at)christuskirche-stadeln.de

 

 

     
Anknüpfung in der Jugendarbeit

Die Stelle des Jugendleiters im CVJM ist seit März wieder besetzt

Mit Isabelle Beulcke haben wir jemanden gefunden, die schon lange in der Konfirmandenarbeit tätig ist und die viel IsabelleMotivation für diese neue Aufgabe mitbringt. Seit 2012 ist sie zudem im Kirchenvorstand tätig. Hier eine kurze Vorstellung:

Hallo Zusammen! Mein Name ist Isabelle Beulcke, ich bin 22 Jahre alt und ab dem 1. März trete ich in die Fußstapfen von Florian Wörnle und bin somit die „Neue" im CVJM in Stadeln.
Momentan studiere ich im 6. Semester evangelische Theologie auf Pfarramt in Erlangen. Nach langer Mitarbeit in der Konfi– Arbeit in der Christuskirche freue ich mich jetzt darauf, verantwortlich im CVJM mit einsteigen zu können.
Ich werde die „Boxbuilders", die Gruppe ab dem Konfirmandenalter, weiterführen und vor allem auch weiterhin in der Konfirmandenarbeit dabei sein und somit versuchen eine Brücke zwischen CVJM und Kirchengemeinde zu schlagen.
Ich bin gespannt auf meine neue Arbeit, gespannt auf viele unterschiedliche Menschen, gespannt auf Jugendgottesdienste, Gruppenstunden und vieles mehr. Ich freue mich auf spannende Begegnungen und interessante Gespräche mit mir bereits bekannten und mit neuen Gesichtern. Aber vor allem freue ich mich auf eine insgesamt tolle Zeit mit viel Spaß, vielen Erfahrungen und tollen Erlebnissen.

Hoffentlich bis bald, Isabelle Beulcke
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„Wir haben hier keine bleibende Stadt“

Für Florian Wörnle endet die Zeit als Jugendleiter im CVJM StadelnWörnle-2

Vor über sechs Jahren habe ich die Stelle des Jugendleiters im CVJM Stadeln angetreten. Gerade eben gelandet, haben meine Frau und ich damals unsere Koffer von unserem Südafrikaausflug ausgepackt, um unsere nächste Reise anzutreten. Meine neue Reise begann zum damaligen Zeitpunkt im CVJM Stadeln. Als der „neue Jugendleiter" wurde ich im Herbst 2011 im Jugendgottesdienst Eingeführt.
 Heute packe ich wieder meine Koffer – symbolisch – denn die Reise geht weiter. Als Vikar in die Kirchengemeinde St. Johannes nach Nürnberg. Der Koffer ist groß und schwer. Unsere beiden kleinen Kinder zappeln darin. Aber vor allem ist er gespickt mit Erfahrungen und Erlebnissen, die ich hier im CVJM und in der Kirchengemeinde saWörnle-3mmeln durfte.
 Angefangen habe ich hier als junger motivierter Theologiestudent. Viele Menschen habe ich kennen und schätzen gelernt. Unzählige Gruppenstunden geleitet, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Jugendarbeit herangeführt, geweint und gelacht. Jugendgottesdienste organisiert und durchgeführt. Geflucht und getanzt. Gebetet und mich doch vor allem über die kleinen Dinge gefreut.
 Vieles konnte ich in Bewegung setzen. Nebenbei habe ich auch studiert, in der Uni diskutiert und viele Bücher gewälzt. Und eine großartige Familie, die mich trägt und Unterstützt.
 Meine Reise als Jugendleiter endet nun. Im Herbst 2016 habe i ch erfolgreich mein Studium abgeschlossen und trete nun das Vikariat an.
 Für die Begegnungen und Erfahrungen, die ich hier im CVJM und in der Kirchengemeinde gemacht habe, bin ich unendlich dankbar. Sie haben mich in meiner Entwicklung geprägt und vorangetrieben. All das kann ich gut brauchen – auf meiner nächsten Reise. Von Herzen danke ich Gott dafür.

Nach oben Florian Wörnle

 

Florian Wörnle, der neue.

Glücklicherweise hat sich in Florian Wörnle ein Nachfolger gefunden, der angesichts der vielen berufs- und studienbedingten Abgänge dringend benötigt wird, um die Arbeit auch weiterhin fortzuführen. Er hat schon ein wenig im CVJM mitgearbeitet.SOS_24

Und nun eine kurze Vorstellung des “Neuen",
(der eigentlich gar nicht so neu ist, siehe Bild: Predigt beim SOS-Gottesdienst im April): Dieser Artikel ist etwas ganz besonderes. Denn er entsteht nicht wie gewöhnlich zuhause in Fürth, sondern in Südafrika, in einem Internetcafe in Pietermaritzburg, in der Nähe von Durban, an der Ostküste. Aufgewachsen bin ich im oberbayerischen Ruhpolding, habe 2009 das Abitur bestanden und studiere nun im 4. Semester evangelische Theologie. Für dieses Studium muss ich Praktika absolvieren und habe mich für ein Projekt in Südafrika entschlossen, das sich um Waisenkinder kümmert. Die Kinder werden in einer Gemeinschaft von Lutherischen Schwestern aufgenommen. Ich versuche dort den Kindern das Gefühl zu geben, dass sie geborgen sind. Ich arbeite in diesem Projekt, weil ich die Arbeit mit Kindern sehr liebe und ich den christlichen Glauben in einem anderen Land und in einer anderen Kultur kennenlernen will. Wenn ich Ende September wieder aus Südafrika zurückkomme, wasche ich zuerst meine Wäsche und steige dann als hauptamtlicher Mitarbeiter im CVJM Stadeln ein. Ich freue mich sehr, den CVJM mitzugestalten und mitzuerleben. Ich bin gespannt auf die Gruppen, die mich erwarten, ich erwarte spannende Diskussionen über den Glauben und freue mich über viel Spaß.

Nach oben Florian Wörnle aus Südafrika
 

 
Steffi Koch verabschiedet sich.

Steffi Koch, bisher Jugendleiterin im CVJM, hat ein Angebot in der Arbeit mit behinderten Kindern bekommen. Nach über einem Jahr verlässt sie also unser Gemeinde schon wieder.
Liebe Gemeinde,
Leider geht meine Zeit hier in Stadeln beim CVJM zu Ende. Im Mai 2010 bin ich zu Euch in die Gemeinde gekommen. Es war ein ereignisreiches Jahr, in dem wir die Kindergruppe “Die wilden Tigerenten", die Jugendgruppe “Wensdays" und die Mädchengruppe “Wilde Hühner" aufgebaut haben. Bei meiner Arbeit hier bin ich immer von zahlreichen Ehrenamtlichen unterstützt worden. Danke! Ihr seid toll! Auch der Kinder CUT im April und der SOS haben mir sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte zwar nicht beim Konfirmandenunterricht dabei sein, jedoch habe ich bei der Konfirmandenfreizeit im Herbst auch gute Kontakte zu den KonfirmandInnen knüpfen können. Die Arbeit war immer abwechslungsreich und aufregend. Es war eine tolle Zeit bei Euch!

Steffi Koch


Es gibt eine gute Nachricht.

Für die Teilzeit-Stelle einer Jugendleiterin wurde eine neue Kraft gewonnen. Zu ihren Aufgaben gehört die Leitung der verwaisten Mädchengruppe, die Mitarbeit bei besonderen Aktionen und die Mitarbeiterbildung.

Hier eine erste kurze Eigenvorstellung ihrer Person: Stefanie Koch
Mein Name ist Stefanie Koch und ich bin 26 Jahre alt. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Pfaffenhofen an der Ilm (Oberbayern). In der evangelischen Kirche Pfaffenhofen habe ich mich selbst lange ehrenamtlich engagiert. Schon damals habe ich die Zeit mit Kindern sehr genossen und wollte in diesem Bereich auch später arbeiten. Meine fränkischen Wurzeln haben mich für mein Studium der Sozialpädagogik nach Nürnberg an die Georg-Simon-Ohm-Hochschule gezogen. Seit Juni 2009 arbeite ich als Jugendreferentin im Team von St. Martin und bin dort zuständig für die Gemeindejugendarbeit. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bereitet mir viel Freude, da sie immer aufs Neue abwechslungsreich und dadurch spannend ist. Ich freue mich auf neue Herausforderungen im CVJM Stadeln.

Nach obenUdo Götz
 


Der Weg führt nun weiter.

Leider muss sich der CVJM Stadeln von seiner Jugendleiterin Judith Feistauer verabschieden. Sie tritt ihr Anerkennungsjahr als Gemeindepädagogin in Kempten an. Zur Zeit ist sie auf Abschiedstour durch die verschiedenen Gruppen in Kirche und CVJM. „Vor einem Jahr war ich noch fremd hier, jetzt kenne ich viele Gesichter." Das war einer der Sätze bei ihrer Verabschiedung im Juli. Und in der Tat: Ob beim Gemeindefest, bei Konfirmandenstunden, als Leiterin einer Mädchengruppe oder auf Freizeiten - überall war Judith Feistauer da und wusste mit ihrer Fröhlichkeit zu begeistern. Wir lassen sie nur ungern ziehen. In Kempten wird sie ihre Ausbildung in Gemeinde und Schule nun abschließen. Und die Kirchengemeinde dort freut sich auch auf eine kompetente Mitarbeiterin. Deshalb wünschen wir ihr alles Gute und Gottes Segen. Uns bleibt nun die Suche nach einer Nachfolgerin bzw. einem Nachfolger.

Udo Götz


Hallo! — Das bin ich.

Ab November gibt es eine neue Jugendleiterin.
Mein Name ist Judith Feistauer, ich bin 25 Jahre jung und komme aus Nürnberg. Diesen Herbst habe ich mein Studium der Religionspädagogik und kirchlichen Bildungsarbeit abgeschlossenFeistauer Judit und arbeite nun seit September als Religionslehrerin in Roth. Ich bin ein sehr lebensfroher Mensch, reise sehr gerne und bin gerne “draußen“ unterwegs. Ein Herzensanliegen von mir ist es mit Menschen zusammen zu arbeiten. Menschen vom Glauben zu erzählen und mit ihnen gemeinsam diesen auch zu leben. In besonderer Weise begeistert mich die Arbeit mit Kindern und jungen Menschen. Aus diesem Grund freue ich mich ganz besonders mich hier bei Ihnen als Jugendleiterin in die Jugendarbeit einbringen zu dürfen. Ich bin schon gespannt auf Sie, auf die gemeinsame Zeit und auf die kleinen und großen Abenteuer, die wir gemeinsam erleben werden. Ich freu mich Sie kennen zu lernen!

Nach obenEs grüßt Sie, ihre Judith Feistauer 
 

 
Umbruch auch in der Jugendarbeit:
Jugendleiter Christian Blank verlässt den CVJM

Jeder kennt solche Tage, an denen einem alles über den Kopf zu wachsen scheint und man einfach keine Kraft dazu hat, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.
 Da ich kurzfristige Entlastung nötig hatte, sollte mein Abschied nach Möglichkeit noch im Herbst stattfinden. Diese überraschende Ankündigung von mir stieß zunächst auf großes Erstaunen und recht wenig Verständnis.
Wenn ich an meine Zeit im CVJM Stadeln zurückdenke, sind die Eindrücke sehr vielfältig. Gerne erinnere ich mich an das gemeinsame Beten und Singen und an die vielfältigen Begegnungen mit jungen Menschen. Gerne hätte ich diese Beziehungen weiter vertieft, häufig war mir dies jedoch nicht möglich auf Grund der vergleichsweise geringen Stundenanzahl der Jugendleiterstelle, schließlich stand mir nur ein Viertel der Arbeitszeit meines Vorgängers zur Verfügung. Viele an mich heran getragene Erwartungen mußte ich so enttäuschen, worunter auch ich zunehmend gelitten habe.
Unvergessen bleiben werden mir die vielen schönen Erlebnisse mit der Jungengruppe "Die Spikes" - insbesondere die gemeinsame Wochenendfahrt - sowie gemeinsame Lagerfeuer bei Happy Wednesday oder 18+. Sehr viel Spaß gemacht hat mir auch die Arbeit im neu entstandenen Tutorenkreis, denn dort war hautnah zu erleben, wie junge Menschen verantwortlich und engagiert Leiterschaft leben und jüngere Mitarbeiter auf positive Weise von ihren Erfahrungen profitieren können.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, daß bei meiner Verabschiedung im Rahmen des Jugendgottesdienstes am 11. Dezember  im CVJM viele Menschen sehr an meinem Befinden interessiert waren und mir Verständnis für mein doch recht spontanes Ausscheiden entgegen gebracht haben.
Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei all denen bedanken, die meine
Arbeit auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützt haben.
Der Jugendarbeit in Stadeln und ganz besonders meinem Nachfolger wünsche ich für die Zukunft alles Gute und vor allem Gottes reichen Segen.
Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. (Jesaja 40, 31)

Ihr Christian Blank


 
Ein neues Gesicht im CVJM  -  Christian Blank

Seit dem 1. März ist es amtlich: Durch das weitere finanzielle Engagement des Förderkreises konnten wir einen neuen Jugendleiter für unseren CVJM gewinnen,er wird hauptsächlich die offene Jugendarbeit von Happy Wednesday am Mittwoch fortführen.
HalloCristian Blank
mein Name ist Christian Blank. Ich bin der neue Jugendleiter im Stadelner CVJMHaus. Bereits am 1. März habe ich meinen Dienst als Nachfolger von Valerian Grupp angetreten, wenn auch mit deutlich geringerer Stundenzahl als mein Vorgänger. Für den offenen Treff am Mittwoch - den Happy Wednesday - sowie die Mitarbeitersitzungen und die punktuelle Arbeit mit den Konfirmanden stehen mir wöchentlich 10 Stunden zur Verfügung.
Bereits seit Oktober letzten Jahres arbeite ich in Nürnberg im Jugendhaus Steinbühl auf einer 25StundenStelle im Bereich der ambulanten Jugendhilfe (Soziale Gruppenarbeit).
Während meiner gesamten Jugendzeit habe ich mich ehrenamtlich in den Dekanaten Castell und Markt Einersheim in den verschiedensten Bereichen der Evangelischen Jugendarbeit engagiert (Freizeiten, Jugendgottesdienste, Gremienarbeit etc.) und diese mitgestaltet. In dieser Zeit habe ich mehr und mehr erfahren, dass der christliche Glaube in keinster Weise antiquiert ist, sondern dass in ihm die Antworten auf meine Fragen stecken - und ich bin Christ geworden.
Ich freue mich schon sehr auf die Begegnungen mit Ihnen und Euch, auf die Gespräche über Gott und die Welt und bin gespannt, was Gott so alles vorhat...

Nach obenIhr / Euer Christian Blank
 


Liebe Förderer der Jugendarbeit, liebe Interessierte!

Zunächst einmal möchte ich mich bei allen Förderern für die Unterstützung der Jugendarbeit in Stadeln bedanken. Seit ca. 4 Jahren gibt es den Förderkreis zur Finanzierung eines Jugendleiters im CVJM Stadeln, ohne diese verlässliche finanzielle Basis wäre professionelle Jugendarbeit kaum zu bewältigen. Mit dem Förderkreis haben wir tatsächlich etwas geschaffen, um das uns andere Gemeinden beneiden.Valerian Grupp
Nun sind inzwischen zwei Jahre vergangen, in denen der CVJM Sekretär Valerian Grupp die Geschicke des Missiopoints in Stadeln mitgestaltet hat, er hat es geschafft, lebendige Jugendarbeit zu fördern und auf die Zukunft hin aufzubauen. Und mit großer Zufriedenheit können wir auf das zurückblicken, was seither geschehen ist: Da wurden die Gruppen gefördert, neue Mitarbeiter gewonnen und ausgebildet. Da sind Mitarbeiter- kreise entstanden, in denen sich Woche für Woche Jugendliche treffen und gemeinsam über ihren Glauben ins Gespräch kommen.Viele Kinder haben bisher den CVJM im Schleifweg als eine Anlaufstelle erlebt, die Spaß, gute Gemeinschaft und auch ein gutes Stück gelebtes Christentum bietet. Da gab es etliche Aktionen in der Öffentlichkeit, wie die traditionelle Christbaum aktion oder auch den Jugendkreuzweg. Brief-Götz
Aber auch der Kontakt mit der Christuskirche wurde intensiviert. So beteiligen sich Valerian Grupp und andere Mitarbeiter immer wieder an den Konfirmandenstunden und tragen vor allem die alljährliche Freizeit mit. Ohne diese Unterstützung würden viele Jugendliche nach der Konfirmation ziellos dastehen. Dagegen haben wir im Jahr 2002 z.B. ein Viertel der Konfirmanden als Mitarbeiter gewinnen können!! Zahlen, die eindeutig für sich sprechen.
Insgesamt gesehen ist jede Menge los in Stadeln  auch wenn das meiste davon eher im Verborgenen zu geschehen scheint, weil es inzwischen schon selbstverständlich geworden ist. Aber so ist das meist mit guter Arbeit: Man bemerkt sie erst, wenn sie nicht mehr getan wird. Nun geht die Zeit des Missioprojekts in Stadeln langsam zu Ende. Der Landesverband des CVJM Bayern hat seine finanzielle Unterstützung auf drei Jahre begrenzt. Damit läuft die Stelle von Valerian Grupp im August 2003 aus. Valerian Grupp kann aber dank der Mithilfe der Spender vom Förderkreis, seine Aufgabe bis Januar 2004 fortführen. Herzblatt-9
Wir sind jedoch nicht gewillt, die guten Erfolge der letzten Jahre aufs Spiel zu setzen und müssen uns daher überlegen, wie wir weiter planen können. Die Jugendarbeit soll mit reduzierter Stundenzahl oder gemeinsam mit einer zweiten Gemeinde und einem neuen Jugendleiter weitergeführt werden. Voraus- gesetzt wir finden noch Menschen die mit einem regelmäßigen Beitrag die junge Generation in Stadeln unterstützen möchten.
Auch ein kleiner monatlicher Beitrag über eine festgelegte Dauer von z.B. zwei bis drei Jahren können Sie wertvolle Hilfe leisten und uns dabei helfen, das bisher Erreichte für die nächsten Jahre zu sichern  Und Ihre Hilfe ist zudem steuerlich absetzbar!!
Finanzieren Sie die Zukunft, investieren Sie in die Jugend in Stadeln! Für nähere Informationen stehen  ich Ihnen als ihr Pfarrer gerne zur Verfügung.

Und auch Valerian Grupp hat eine neue Aufgabe gefunden. Er wird einen weiteGrupp-2ren MissioPoint begleiten. Und zwar in Kenia. Für vier Jahre wird er mit seiner Familie auf den afrikanischen Kontinent übersiedeln. Der CVJM hat ihm dafür ein spezielles Überlebenspaket von A bis Z geschnürt.
Für den MissioPoint Kenia gilt das Gleiche wie für alle anderen: Ziel ist es, junge Menschen mit Gott in Kontakt zu bringen. Für den CVJM in Kenia bedeutet das folgende Aufgaben:
Mitarbeiterschulung
Die Liebe Gottes hat immer den ganzen Menschen im Blick: Körper, Seele und Geist. Angesichts der grassierenden Seuche Aids und dem Leid, dass durch sie geschieht, darf die Liebe Gottes nicht allein durch Worte weitergegeben werden, sondern auch durch Taten. In speziellen Präventionsprogrammen sollen vor allem Kinder und Jugendliche lernen, wie sie sich vor Aids schützen können.
Ein mutiges Projekt, für das wir Valerian Grupp gutes Gelingen und seiner ganzen Familie eine gesegnete Zeit wünschen.

Nach obenIhr Udo Götz Pfarrer an der Christuskirche
 
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